Ideen von proSOB zur Altstadt

Konzept von proSOB

  • neue Parkplätze vor der Volksbank, der Eisdiele „Milano“, dem Gasthaus „Post“ und der Stadtsparkasse. Ausweisung neuer Parkplätze in zentraler Lage. Optimierung bereits bestehender durch Kurzparkzonen und Schrägparkmöglichkeiten.
  • Fußgängerbereich: Die Zone Lenbachplatz und Zeil wird zum Fußgängerbereich gegenüber Frauenkirche zwischen „Rathaus-Apotheke“ und Eisdiele „Milano“. Aufenthaltsbereich und Spielfläche für Jung und Alt ganzjährig und ganztägig durch dauerhafter Begrünung und Möblierung mit Sitzgelegenheiten, Brunnen mit Wasserlauf, Spielgeräte etc. Der Zugang für Lieferverkehr, Notfälle, Anlieger und für Kirchenbesucher bleibt erhalten – durch auf Knopfdruck versenkbare Poller.
  • Ausfahrt = Zufahrt: Die Innenstadt und ihre Geschäfte bleiben zwar weiterhin per Auto erreichbar, werden aber durch den Fußgängerbereich vom Durchgangsverkehr befreit. Trotzdem bleiben beide Zufahrtsmöglichkeiten zur Innenstadt erhalten. Wer nach seinem Einkauf rausfahren will, muß dazu seine gewählte Zufahrt auch als Rückweg benutzen.
  • Begründung: Unsere Innenstadt gehört uns allen, egal ob Jung oder Alt, ob Geschäftsinhaber oder Autofahrer. Dies wird seit Jahren von den Entscheidungsträgern vergessen ! Der Stadtratsbeschluß vom 24.6.2008 forderte einstimmig, den Verkehr um ca. 60 % zu reduzieren. Trotzdem dominieren seit Jahren Autos, Lärm und Gestank unsere Innenstadt. Aber auch das neue Innenstadtkonzept ändert nichts daran. Im Gegenteil: auch die Umsätze der Geschäfte sind gefährdet, weil viele Bürger das Chaos meiden: Fahrbahnbündelung, Ein- und Ausparkschwierigkeiten und sonstige Schikanen reduzieren nur die Aufenthaltsqualität, aber nicht wie beschlossen den Verkehr. Unsere Innenstadt braucht unbedingt Bereiche zum Verweilen zur Begegnung für Jung und Alt im sicherem Abstand zum Autoverkehr.

Quelle: proSOB (2010), mit freundlicher Genehmigung

One thought on “Ideen von proSOB zur Altstadt

  1. Ali

    Februar 17, 2014 at 1:10pm

    Im Endeffekt wird sich also nicht viel ändern. Die Auto aus der Stadt zurück zu drängen ist das beste von meiner Meinung, weil mehr als die Hälfte fährt nur hin und her mit extrem lauter Musik. Die Leute die wirklich in der Stadt shoppen sind sehr wenig und Gestaltung schaut anders aus.

    • Ali Türk

      Februar 17, 2014 at 2:30pm

      Muss mein Beitrag korrigieren auf dem zweiten Blick finde ich doch nicht schlecht finde es gut.

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