Ideen von Hartmut Giehl zur Altstadt

Stadtmauer

Die Mauer ist an einigen Stellen sehr unansehnlich grau, zB. schräg gegenüber vom Busbahnhof. Ein weißer Anstrich bzw. Ausbesserungen am Putz sowie jährliche Pflege wären notwendig.

Straßenpflaster

Auswaschungen
Das Kopfsteinpflaster  weist zwischen den großen  Steinen bis zu 5cm breite und 5cm  tiefe Auswaschungen auf, besonders im Bereich der Wasserablaufrinne mit den Gullis.  Diese Auswaschungern sind  für Fußgänger und Radfahrer große Gefahrenstellen, die zu Haftpflichtansprüchen führen können.  Teilweise sind  solche Auswaschungen mit etwas Beton gefüllt worden, doch fehlt die Betonfüllung an den meisten Stellen. Hier muss konsequent weitergearbeitet werden. Die dadurch entstehende glatte Rinne könnte dann von den Radfahrern  gut Fahrradspur genutzt werden.

Gehwegreparatur und Parkverhinderung
Das Kleinpflaster auf den Gehegen ist meist wellig und uneben. Man könnte versuchen, als Sofortmaßnahme  das Pflaster mit einer Rüttelplatte zu glätten.
Im Bereich zB.  vor dem Öfelebräu und der benachbarten Apotheke weist der Gehweg eine ziemliche Seitwärtsneigung auf, d.h. Gefälle zur Fahrbahn hin. Dieser Abhang  ist für Fußgänger im Winter gefährlich glatt und für das Schieben eines Wagens hinderlich. Um das Seitwärts- Gefälle zu beseitigen, sollten an diesen Stellen  Randsteine entlang der Fahrbahn  gesetzt werden, damit der Gehsteig waagrechter wird. Die Randsteine hätten zudem den Vorteil, dass die Kfzs nicht so leicht auf den Gehweg fahren.
Im Lauf der Zeit sollte das Kleinsteinpflaster erneuert und durch einen glatteren Belag ersetzt werden wie es im Bereich der Frauenkirche schon geschehen ist.
Dort wo es keine Randsteine gibt, sollte duch gußeiserne Poller, evt. mit Ketten verbunden, das Parken auf den Gehwegen verhindert werden.  An den Stellen ohne Poller könnten  Parkverbotschilder aufgestellt werden.(Sofortmaßnahme)

Parkplatzmangel

Das vorliegende Verkehrsgutachten der Fa. Kurz hat ein Parkhaus auf dem Parkplatz beim Altersheim St.Georg vorgeschlagen. Diese Idee sollte weiterverfolgt und umgesetzt werden.
Der Parkplatz beim Gefängnisturm, meines Wissens im Besitz der Raiffeisenbank, sollte nach Möglichkeit von der Stadt erworben und verschönert werden.

Hartmut Giehl

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